Monday Blues

Kennt ihr das Gefühl, wenn euch am Montagmorgen ein riesen Magnet im warmen Bett behalten will? Die «Snooze» Taste am Wecker ist bereits regelrecht ausgeleiert und alle 6 Minuten kommt dieser penetrante schrille Weckton? Kaum aufgestanden, will man sich wieder ins Bett fallen lassen. Der Weg ins Badezimmer wird zur Tortur. Der Blick in den Spiegel zum Schreckerlebnis.

Im Netz habe ich eine interessante Definition gefunden, welche dieses spezielle «Montagsgefühl» folgendermassen beschreibt:

«(…) The low-spirited, cool, annoyed, sad, unlucky mood of those workers, students, or employees who feel that a mundane, difficult, unexpected Weekday is arriving to force them into going back to work, killing their joys and annoying them. (…)»

Und weiter wird beschrieben, wie man den Montag besser angehen soll:

«(…) I think we’d better look at Monday as a day to start:
1. feeling energetically,
2. working with high spirits,
3. helping others,
4. planning a successful day,
5. designing a fruitful week,
6. … (…)»

Das liest sich super, aber was kann man für einen guten Wochenstart konkret machen? Wie startet ihr in die Woche? Habt ihr spezielle Rituale oder Tricks auf Lager? Ist es bei Kaffeetrinkern der Kaffee, der hilft? Ich bin auf eure Kommentare gespannt.

Brigitte Hansen, Gestalterin/DJane

(Quelle: YAHOO ! ANSWERS, «My memories, Cambridge, Webster’s and Collins dictionaries»)

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1 Kommentar

  1. s'Paxli

    Samstag, Montag, Freitag … es ist alles ein Ding. Entscheidend ist nicht der Tag, sondern der Plan. Wenn ich mich aus meinem Panzer (meistens) quäle, weiss ich schon, was ich als nächstes tue, was ich vorhabe. So erhält der „sad, unlucky mood“ keine Chance. Ich bin sofort im Aktiv-Status und bewege mich bewusst – auch wenn es nur auf der Suche nach einem Salatblatt ist. Agieren und Handeln statt Jammern und Klagen – so kann man dann auch mal die Pausen besser geniessen.

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